💡 Translation note · Примечание · Translator's Note

DE „nicht alle Tassen im Schrank“ — an idiomatic expression meaning “to be crazy” = someone is not quite in their right mind
RU «не все чашки в шкафу» — буквальный перевод немецкой идиомы (намеренно! суть шутки) правильный аналог: «у тебя не все дома»
EN "not all cups in the cupboard" — literal translation (intentional!) proper equiv.: "not all there" / "a few screws loose"

Суть юмора: В оригинальном русском тексте автор намеренно пишет «не все чашки в шкафу» (буквальный перевод), а не «не все дома» — именно поэтому прокурор воспринимает это буквально и начинает обыски ради чашек. Шутка работает на всех трёх языках.
The joke works because the prosecutor takes the literal translation at face value — ordering searches for actual cups.

The main text translates the German edition. The other buttons open the retained original editions.

The saga of the prosecutor's office

Note for readers: the story turns on the German idiom “nicht alle Tassen im Schrank haben” — literally “not to have all one’s cups in the cupboard”, meaning “not to be all there”. The prosecutor takes it literally and has cups seized.

Zeit der Handlung: das Jahr 2030.

Ort der Handlung: Moskau und ganz Russland. Oder vielleicht Berlin und Deutschland. Alles ist möglich. Aber nehmen wir an, es ist doch Moskau.

Der stellvertretende Staatsanwalt von Moskau, Wachsyuk, sitzt in seinem Büro und studiert routiniert die Abschriften abgehörter Gespräche deutscher Staatsbürger, die in Moskau leben und bei Demonstrationen aufgefallen sind.

Der Staatsanwalt beneidet seine Kollegen seit Langem und hält sich selbst für würdig, den Sessel des Generalstaatsanwalts einzunehmen. Und nun hat sich sein Kollege, Staatsanwalt Lazarenkin, hervorgetan und einen Fall islamistischer Terroristen aufgeklärt. Prämie, Presse – alles für ihn. Wer ist dieser Lazarenkin überhaupt?!

Da fällt der Blick des Staatsanwalts Wachsyuk auf einen Dialog aus der Abhörung. Klaus schreibt an Bagrash: „Dmitrij, du hast ja nicht alle Tassen im Schrank …“

Zwar schrieben die Beteiligten auf Deutsch, doch die wörtliche Übersetzung und der Scharfsinn unseres Staatsanwalts ließen keinen Zweifel. Das war eine geheime, verschlüsselte Botschaft. Der Staatsanwalt begriff, dass er es mit einer terroristischen Vereinigung zu tun hatte.

Tassen! … Tassen außerhalb des Schranks! … Was mag das bedeuten? Der Staatsanwalt erteilt der Polizei einen Eilauftrag: Bagrash festnehmen, sein Telefon und seinen Computer beschlagnahmen und um sechs Uhr morgens gleichzeitig bei allen Personen aus Bagrashs Kontaktliste durchsuchen. Ziel der Durchsuchung: Tassen finden, die außerhalb von Schränken stehen, sämtliche Computer bei Personen beschlagnahmen, die ihre Tassen nicht im Schrank aufbewahren, und deren Inhalt zur weiteren Auswertung ausdrucken. Die Waffen finden und sicherstellen, die sie offensichtlich besitzen.

Zwei Wochen später. Asservatenlager der Moskauer Polizei. Dienstag, 15 Uhr.

Staatsanwalt Wachsyuk tritt ein. Auf dem Boden, in den Regalen, auf den Tischen stehen die beschlagnahmten Tassen. Insgesamt 1984 Tassen. Pfui, ganz wie bei Orwell. In einem separaten Raum drucken Polizisten ohne Unterlass den Inhalt der beschlagnahmten Computer aus. Es haben sich bereits 18 Kubikmeter Ausdrucke angesammelt. Die Polizei musste das Papier direkt beim Hersteller bestellen. Für die genaue Auswertung der Computerinhalte werden zusätzliche Kräfte aus anderen Dienststellen hinzugezogen.

Doch schon der Umfang der geleisteten Arbeit macht klar: Der Staatsanwalt ist einer terroristischen Vereinigung auf der Spur.

Der Staatsanwalt ist beflügelt. Jetzt wird er die Gesellschaft ganz gewiss vor einer äußerst ernsten Gefahr retten. Und dieser Justizminister wird es noch bereuen, ihn nicht zum Generalstaatsanwalt ernannt zu haben! …

Inzwischen ist der Chefgutachter des Akademischen Instituts für Sprengstoffe eingetroffen. Der Staatsanwalt hat ihm den Auftrag erteilt, das Volumen aller Tassen zu berechnen, die Möglichkeit einzuschätzen, darin TNT oder Dynamit unterzubringen, und das Gefahrenpotenzial einer Explosion zu kalkulieren.

Das Gutachten war beeindruckend!

Staatsanwalt Wachsyuk ordnete an, Bagrash in Einzelhaft zu nehmen und jede seiner Bewegungen zu überwachen. Sogar ins Waschbecken bauten die Tüftler der Polizei eine Kamera und ein Mikrofon ein. Der Staatsanwalt wusste, dass Bagrash unbedingt versuchen würde, Verbindung zu seiner Führung aufzunehmen. Um diesen Kontakt zu verhindern, wurde im Gefängnis täglich streng der Inhalt seines Essenstellers kontrolliert – man vermutete darin eine versteckte Botschaft.

Auf die Frage eines Polizisten, worauf sich der Verdacht gegen Bagrash eigentlich stütze, antwortete Staatsanwalt Wachsyuk gereizt: „Sehen Sie denn nicht selbst, wie viel Material wir gegen ihn haben? Gehen Sie ins Asservatenlager und überzeugen Sie sich!“ Doch der Polizist gab keine Ruhe: „Aber wir haben doch keine einzige Waffe gefunden!“ Die Antwort des Staatsanwalts war kurz und präzise wie ein Schuss aus einem Scharfschützengewehr: „Genau das beweist, wie besonders gefährlich Bagrash ist! Er hat alles versteckt. Er hat offensichtlich ein zweites Gesicht! Die Generalstaatsanwaltschaft verfügt über streng geheime Erkenntnisse!“

Sofort erhielt der Fall den Status „streng geheim“. Dieser Status verbietet sogar den Polizisten, die gesamte Akte einzusehen. Die Polizisten dürfen jetzt nur noch die Tatsachen kennen, die ihren schmalen Ermittlungsausschnitt betreffen. Allein Staatsanwalt Wachsyuk verfügt nun über die vollständigen Informationen, und allen übrigen lästigen „Laien“ braucht man unter Verweis auf die Geheimhaltung nicht mehr zu antworten.

Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei stellte mithilfe einer aufwendigen operativ-technischen Maßnahme fest, dass Bagrash einmal sogar eine Pizza bestellt und sie leichtsinnigerweise über sein PayPal-Konto bezahlt hatte. Der Staatsanwalt wusste: Jeder Verbrecher macht irgendwann einen Fehler. Gerade dieser Fehler hob die Ermittlungen auf eine neue Ebene. Die bestellte Pizza offenbarte eine italienische Spur. Also ist auch die „Cosa Nostra“ beteiligt.

Unverzüglich wurde eine zusätzliche Ermittlungsgruppe zur Untersuchung des Pizzakaufs und der Beteiligung der italienischen Mafia gebildet. Nach einem Monat Arbeit dieser Ermittlungsgruppe mit dem Namen „Stiefel“ stellte sich heraus: Die Pizza, die Bagrash gekauft hatte, heißt „Margherita“.

Für Staatsanwalt Wachsyuk lag der verbrecherische Plan nun offen zutage.

Und schon am nächsten Tag durchsuchen 46 Polizeieinheiten sämtliche Frauen mit dem Namen Margarita aus der Liste von Bagrashs 5000 Facebook-Freunden. Man führte sogar eine phonetische Suche nach Namen durch, die wie Margarita klingen. Auch Ritas, Katjas, Swetas, Olgas und Sergejs blieben von den Durchsuchungen nicht verschont.

Diese Sonderoperation füllte das Asservatenlager um weitere 620 Tassen und 30 Kubikmeter Papier mit Ausdrucken der Computerinhalte ihrer Besitzer.

Ein beispielloser Erfolg!

Die Staatsanwaltschaft beeilt sich, eine Pressemitteilung herauszugeben: über die Ergreifung eines besonders gefährlichen Terroristen und die Verhinderung eines bislang nie dagewesenen Terroranschlags!

Staatsanwalt Wachsyuk ist glücklich. Alle fünf Minuten erreichen ihn Meldungen der Polizei. Endlich ist er gefragt, seine Sternstunde ist gekommen! Er badet in einem Meer aus Ehre, Respekt und Begeisterung. Abends malt er sich die Auflösung aus – den Prozess. Er malt sich aus, wie er die Bande Bagrashs entlarven wird, mit dem Finger der Gerechtigkeit auf ihn zeigend, ihn mit zornigem Blick versengend, wie diese Bande auf der Anklagebank sitzen wird, die Augen zu Boden gesenkt, bei jedem Wort des Staatsanwalts erschaudernd …

Und erst die begeisterten Journalisten und Gäste!

Und die Artikel in den Morgenzeitungen!

Nachts träumt er davon, wie ihm im Säulensaal des Hauses der Gewerkschaften in Moskau die höchste Auszeichnung Russlands überreicht wird – der Orden „Goldener Penis Putins“ Erster Klasse mit Eichenlaub …

Unterdessen sitzt Napoleon Bonaparte in seiner zweiten Reinkarnation auf dem Rücksitz eines gepanzerten „Citroën“ an der Grenze zu Russland und führt, das Fernglas in der Hand, die letzte Erkundung vor dem Angriff auf Moskau durch. Seine Truppen haben bereits ihre Paradeuniformen angelegt. Statt Sturmgewehren und Pistolen halten sie Kampf-Laptops in den Händen.

Schon in drei Tagen werden sie im Siegesmarsch über den Kutusowski-Prospekt in Moskau ziehen, ohne auf irgendeinen Widerstand zu stoßen. Im Gegenteil: Der Jubel der Moskauer zeigt, wie lange ersehnt und willkommen seine Invasion als Befreier ist.

Denn während Staatsanwalt Wachsyuk und sämtliche Polizeieinheiten mit der Beschlagnahme von Tassen beschäftigt waren und das russische Verteidigungsministerium in Erwartung eines „casus belli“ Musketen herstellte, hatte Napoleon Bonaparte über viele Jahre ungehindert russische Beamte gekauft, die Gesellschaft mit seiner Propaganda zersetzt, die Partei „Alternative für Russland“ (AfR) gegründet und war zum ersehnten und lange erwarteten RETTER geworden.

Und unser Staatsanwalt Wachsyuk wird für seinen unschätzbaren Beitrag zur unblutigen Eroberung des Landes zum Justizminister des napoleonischen Russlands ernannt. Doch schon nach zwei Wochen wird er in den Ruhestand geschickt, denn selbst im napoleonischen Russland braucht man Fachleute und keine Karrieristen.

Das Schicksal Bagrashs und seiner Bande ist dem Autor nicht bekannt.

To the Chairman of Russia's FSB

Why I wrote this letter. I am convinced that, to discredit me once and for all, the Prosecutor General’s Office quietly floated the version to the press that I work for the FSB — without evidence and against all common sense. Anyone who looks at what I have done against the Putin regime — Unkremlin e. V. is listed in Russia as an “undesirable organisation” — will see how absurd that accusation is. But the more monstrous the lie, the more readily it is believed. My answer was satire: an “agent’s report” to the head of the FSB. The same pattern recurred in prison: in December 2025 a fellow prisoner, Sergej J., asked me for the contact of an “FSB coordinator in Germany”; as a joke I gave him the number of a psychiatric clinic — document F5-015 →
TOP SECRET
To the Chairman of Russia's FSB (personally)
Lubyanka Square, Building 1, Moscow, Russian Federation

From: Bagrasch Dmitri (agent UnKremlin)
Subject: AGENT'S REPORT

Chef, alles bestens. Auftrag erfüllt. Das Waffenlager auf dem Planeten Alpha im Sternbild Orion ist eingerichtet. Adresse des Lagers: Planet Alpha, Stadt Neuschwabenland, Berliner Straße 16. Eingang über den Hof, Schlüssel unter dem Müllcontainer. Zugangscode B10781. Passwort: „WACKS“, Antwort: „IDIOT“. Neben dem Waffenarsenal lagern dort 276 Liter eines streng geheimen brennbaren Stoffes (Formel C2H5OH) und 24,5 Liter eines hochbrennbaren Stoffes (Formel C6H6), synthetisiert im Geheimlabor der Generalstaatsanwaltschaft Berlin. Arbeitstitel des Stoffes: „WACKS COCKTAIL“. Besonderes Merkmal dieser hyperbrennbaren Substanz ist eine bisher unerreichte Energiefreisetzung. Sie übertrifft Benzin Super Bleifrei um das 536-Fache. Mit 20 Gramm lässt sich ein ganzes Mehrfamilienhaus vernichten. Die bemerkenswerteste Eigenschaft dieses „WACKS COCKTAIL“ besteht jedoch darin, dass für die Verbrennung (Oxidation) eines Liters des Stoffes 6 × 10⁻³⁴ Kilogramm Luft benötigt werden. Das Wirkprinzip des „WACKS COCKTAIL“ beruht auf den Gesetzen der Metaphysik. Ich empfehle, diese Wunderflüssigkeit in die Bewaffnung der Russischen Föderation aufzunehmen.

Gesondert melde ich: Um das Rechtssystem Deutschlands und Europas zu zerstören und unseren Agenten ungehinderte Tätigkeit zu sichern, darf die Arbeit von Oberstaatsanwalt „W“ nicht gestört werden. Er allein leistet mehr als 800 unserer Agenten, die in den letzten zehn Jahren eingeschleust wurden. Dank seiner hohen Stellung in der Generalstaatsanwaltschaft wirkt er wirksam auf Gerichte, Polizei und Spionageabwehr ein, die seinen Willen mit welpenhafter Begeisterung erfüllen. Um seine genialen Fahndungsideen durchzusetzen, braucht er weder Beweise noch Tatsachen. Es genügt zu sagen und zu schreiben: „Die Generalstaatsanwaltschaft ist der Auffassung …“, und alles wird sofort widerspruchslos ausgeführt, auch von den Gerichten, trotz offenkundiger Gesetzesverletzung und völliger Abwesenheit gesunden Menschenverstands. So hat er die Arbeit der Eliteeinheit der Kriminalpolizei, des Staatsschutzes, erfolgreich lahmgelegt; Ergebnis von drei Jahren Arbeit dieser Einheit ist eine detaillierte Karte von Charlottenburg-Nord, auf der verzeichnet ist, wo der King-Charles-Spaniel mit dem operativen Decknamen Carrie sein Geschäft verrichtet, samt ausführlicher Beschreibung der morphologischen Besonderheiten dieses Vorgangs.

Die Tätigkeit unseres wirksamsten Feindes in Deutschland, „B“, der Demonstrationen gegen den großen Putin organisierte, die Bundesregierung vor der Gefahr warnte und wirksame Methoden gegen unsere Politik vorschlug, journalistische Recherchen betrieb und eine Datenbank unserer Agenten aufbaute, wurde erfolgreich unterbunden. Die Ergebnisse der Arbeit unseres Feindes „B“ hat Staatsanwalt „W“ vollständig vernichtet. Was wir zweieinhalb Jahre lang erfolglos versucht hatten, um seine Tätigkeit zu verhindern – Drohungen, Diskreditierung durch den Vorwurf, für den Kreml zu arbeiten, wofür wir früher eingeschleuste Einflussagenten einsetzten, das Anzünden seines Autos, Einschüchterung über zentrale Medien, das Abschneiden von Unterstützung, demonstrative Beschattung, Sonderoperationen zu seiner Diskreditierung –, hat Staatsanwalt „W“ selbstständig und ohne unseren Einfluss vollbracht.

Die Arbeitsmethoden von „W“ sind unseren Agenten unerreichbar und außerordentlich wirksam.

Obwohl wir ihn als ahnungsloses Werkzeug benutzt haben, schlage ich vor, über Staatsanwalt „W“ eine Agentenakte anzulegen und ihm das operative Pseudonym „USL“ (Unermüdlicher Streitbarer Laie) zuzuweisen, was vor der Weiterleitung von Meldungen die gebotene Geheimhaltung sicherstellt.

Angesichts des Alters von Herrn „W“ und seines baldigen Ruhestands schlage ich einen Anwerbungsversuch vor. Ich halte es für zweckmäßig, ihn als Dozenten und Berater an unserer Aufklärungsschule (Rotbanner-Institut „J. W. Andropow“) einzusetzen und ihn mit einem Sonderkurs in angewandtem Lügen zu betrauen. Er beherrscht diese Kunst so glänzend, dass er in einer Reihe mit unserem Führer aller Zeiten und Völker, dem Großen Putin, steht. Diese Fähigkeiten – auch ohne grundloses Lügen in seiner Ausführung – sind so überzeugend: trotz aller Absurdität, dem Gegenüber direkt in die Augen schauend, ohne zu erröten, ohne Einwände anzuhören, erfundenen Unsinn als Tatsache ausgebend und das Gegenüber in dessen Erörterung hineinziehend oder es einfach im Namen der Generalstaatsanwaltschaft zum Glauben zwingend. Für unsere Aufklärer sind sie von außerordentlicher Bedeutung.

Einige Tatsachen aus der Liste der Errungenschaften von Herrn „W“. Ich habe das Strafverfahren gegen unseren Feind „B“ analysiert, dessen Autor Staatsanwalt „W“ ist.

Wir haben eine Sonderoperation zur Neutralisierung des Feindes „B“ durchgeführt. Zwei Geheimagenten zogen mit Legende als ukrainische Flüchtlinge bei ihm ein und legten, unter Nutzung seines Autos und mit vollem Zugang zur Wohnung, einen Kanister und andere brennbare Gegenstände mit der DNA des Feindes „B“ – als Brandvorrichtung aufgemacht – unter das Gebäude, in dem unsere patriotischen Propagandisten wohnen und arbeiten. Ziel der Aktion war die Diskreditierung des Feindes „B“. Die Operation gelang: Bei ihrer Vorbereitung nutzten unsere Agenten den BMW des Feindes „B“; nachts, beim Ablegen der angefertigten Brandvorrichtung mit der DNA des Feindes „B“, machten unsere Agenten die Bewohner des Gebäudes absichtlich durch Lärm auf sich aufmerksam und schrieben kaum lesbar auf Russisch an die Wand: „Raschisten in die Hölle“ (Fremdsprachen beherrschen diese Agenten leider nicht). Zweck der Aufschrift war, die Aufmerksamkeit der Bewohner auf die „Ablage“ zu lenken; außerdem befestigten sie über der Stelle der Vorrichtung mit der DNA des Feindes „B“ eine schwarze Tüte, damit die Vorrichtung garantiert gefunden wurde, und warteten die Bestätigung ab, dass die Bewohner sie entdeckt hatten. Zum Zeitpunkt der Ablage brachten sie ein Telefon des Feindes „B“ dorthin, das er nie benutzt hatte und dessen Fehlen er folglich nicht bemerkte. All das zusammen garantierte, dass der Feind „B“ spätestens nach fünf Tagen ermittelt würde.

Aber! In die Arbeit der Polizei griff Staatsanwalt „W“ ein. Auf den ersten Blick schienen seine Handlungen für uns kontraproduktiv, doch das täuscht. Er verbot der Polizei sofort, selbstständig zu ermitteln, und übernahm die Leitung sämtlicher ihrer Schritte ohne Ausnahme. Er ließ die Polizei beim Hersteller des Kanisters dessen Liefergeografie anfragen, obwohl der Kanister keine Seriennummer trug. Solche Kanister werden in allen Baumärkten Deutschlands verkauft. Er zwang die Polizei, sich an die BVG zu wenden und Tausende Terabyte Videomaterial aus U-Bahn, Bussen und Straßenbahnen zur Sichtung anzufordern, ohne zu wissen, wen man suchte. Er hatte weder eine Personenbeschreibung noch irgendwelche Unterscheidungsmerkmale oder besonderen Kennzeichen; nicht einmal das Geschlecht des Täters kannten sie. Er verbot der Polizei, die Daten des Mobilfunkbetreibers zu nutzen. Diese Daten hätten die Polizei binnen weniger Tage zum Feind „B“ geführt. Die Polizei nutzt diese Daten immer zuerst – nur nicht unter der Leitung von Staatsanwalt „W“. Er stufte die Brandvorrichtung als geheim ein, insbesondere ihre Ungefährlichkeit für die Umgebung und den offensichtlichen Demonstrationscharakter ihrer Anfertigung.

All das ermöglichte es Staatsanwalt „W“, dem Fall künstlich gewaltige Ausmaße zu verleihen, und versprach in den Augen der Vorgesetzten und der Presse einen durchschlagenden Erfolg: Staatsanwalt „W“ hat eine terroristische Vereinigung aufgedeckt! Die Berliner gerettet! Ist zum Helden unserer Zeit geworden!

Nur dank der Bemühungen von Staatsanwalt „W“ wurde unser Feind „B“ nicht wie geplant nach fünf Tagen festgenommen, sondern nach sieben Monaten.

Aber!!! Gegen den Feind „B“ wurde Anklage wegen versuchten Mordes erhoben. Und „Unkremlin e. V.“, in der Russischen Föderation als unerwünscht eingestuft, ist dank der Bemühungen von Staatsanwalt „W“ gelähmt. Er versuchte sogar während des Prozesses, den Verein als terroristische Vereinigung darzustellen.

Genial! Chef, so etwas ist für uns unerreichbar!

Nach der ersten polizeilichen Vernehmung am 28. Dezember 2022 war klar, dass unser Feind „B“ die Version von Herrn „W“ zum Einsturz bringen konnte. Der Feind „B“ übergab freiwillig die Passwörter zu Computern und Programmen, bot an, Phantombilder unserer Agenten anzufertigen, bei der Auswertung der Daten seines Computers und Telefons zu helfen, und beantwortete alle Fragen. Staatsanwalt „W“ musste seinen spektakulären Fall retten, und er fand die ideale Lösung: Er verbot der Polizei weitere Vernehmungen. Erst am 21. April, als sich die Polizei nicht länger von einer Vernehmung abhalten ließ, erlaubte er, den Feind „B“ zu vernehmen, verbot der Polizei jedoch streng, nicht von ihm genehmigte Fragen zu stellen, und auch, die vom Feind „B“ angebotene Hilfe bei der Suche nach Spuren der Korrespondenz mit unseren Agenten anzunehmen. Eine ideale Lösung, um eine mögliche Enttarnung unserer Agenten zu verhindern. Herr „W“ verbot, dem Feind „B“ während der Vernehmung den Inhalt anderer Chats als WhatsApp aus seinem Telefon vorzulegen. Das garantierte unseren Agenten vollständige Sicherheit. Herr „W“ ging aber noch weiter: Er ließ die Polizei unsere Agenten im Melderegister Deutschlands suchen, obwohl er vom Feind „B“ genau wusste, dass ihre Namen höchstwahrscheinlich erfunden waren. So beschaffte er der Polizei Arbeit, verhinderte zuverlässig ihren Erfolg und erklärte vor Gericht, man habe lange nach den Agenten gesucht und sie nicht gefunden. Das ist doch grandios!

Mehr noch: Wir hatten zuvor Sonderoperationen zur Einschüchterung und Diskreditierung des Feindes „B“ durchgeführt: Ein Einflussagent der Präsidialverwaltung, ein „oppositioneller Journalist“, beschuldigte den Feind „B“, für den Kreml zu arbeiten; eine Agentin brachte den Feind „B“ durch eine Provokation um seine Unterstützung in der russischen Diaspora; wir haben seinen Smart angezündet; wir haben ihn in Warschau beschatten lassen. Ihm gelang es allerdings, unseren Agenten in Warschau zu fotografieren. Doch sämtliche Ermittlungen zu unserem Agentennetz hat Staatsanwalt „W“ – sogar gegen Einwände der Polizei – einfach untersagt. Er ignorierte auch die Anzeige des Feindes „B“ gegen unsere Provokateure und verhinderte so deren Vernehmung und die Übergabe belastenden Materials über sie. Selbst die Ermittlung zur Brandstiftung am Smart nutzte er, um den Feind „B“ für verrückt zu erklären. Er untersagte die Ermittlung wegen der Beschattung des Feindes „B“ in Warschau, obwohl ein Foto unseres Mitarbeiters vorlag. Die zahlreichen Drohungen in der zentralen Presse der Russischen Föderation und vor der OSZE ignorierte er schlicht und setzte die Ergebnisse der Arbeit des Feindes „B“ künstlich herab.

Insgesamt hat Herr „W“ uns unschätzbare Hilfe geleistet. Im Prozess brachte er den Richter dazu, Zeugenaussagen zu ignorieren. Selbst die Zeugin, die zusammen mit unserem Agenten im BMW gefahren war, ließ Staatsanwalt „W“ von der Polizei nicht vernehmen. Das hätte ja seine Behauptung stören können, es habe überhaupt keine Agenten gegeben. Die Hilfe, die Professor Andreas Heinemann-Grüder, Berater der Bundesregierung für Osteuropa, der unseren Feind „B“ gut kennt, Gericht und Ermittlern anbot, wurde im Prozess zurückgewiesen. Zitat: „Was kann uns denn so ein Hochschullehrer schon sagen?!“ Dabei waren Richter und Staatsanwalt empört darüber, wie gut der Professor mit dem Akteninhalt vertraut war.

Unser Feind „B“ wurde zu fünf Jahren und vier Monaten verurteilt wegen … (Trommelwirbel) … versuchten Mordes! Wir wollten unseren Feind mit diesem Kanister mit seiner DNA nur einschüchtern, aber das Ergebnis ist grandios und unerwartet. Bravo, Staatsanwalt „W“!

Sobald Staatsanwalt „W“ aus der Überwachung erfuhr, dass der Feind „B“ eine unabhängige Untersuchung gegen ihn zu organisieren versuchte, begann sofort die Diskreditierung des Feindes „B“, nun schon im Gefängnis. Als Geheimagenten schickte Staatsanwalt „W“ dem Feind „B“ einen Mörder, der den Feind „B“ der Pädophilie bezichtigte und dazu aufrief, ihn zu töten. Staatsanwalt „W“ schnitt dem Feind „B“ entschlossen und gesetzlos alle Möglichkeiten der Kommunikation ab, sogar mit der Jüdischen Gemeinde und mit Journalisten. Aus irgendeinem „seltsamen Grund“ hörten sogar die Anwälte des Feindes „B“ plötzlich auf, ihn zu verteidigen. Hervorragende Arbeit!

Es besteht jedoch die Gefahr, dass unser Feind „B“ das Urteil mitsamt den Beweisen seiner Unschuld doch noch veröffentlichen kann. Nach unseren Erkenntnissen bereitet er das aktiv vor. Staatsanwalt „W“ muss dabei unterstützt werden, das zu verhindern, denn das Urteil beruht auf Erfindungen, und eine Veröffentlichung könnte Staatsanwalt „W“ schwer schaden.

Die Tatsache jedoch, dass die Berliner Justiz niemals, unter keinen Umständen, ihre Fehler eingesteht, sondern im Gegenteil die ganze Macht ihres Apparats einsetzt, ohne bei der Wahl der Mittel zimperlich zu sein, Amtsdelikte begeht und Tatsachen und Dokumente zurechtbiegt, um ihr Image zu schützen, lässt auf anhaltenden Erfolg und Sicherheit von Staatsanwalt „W“ hoffen. Denn würde er entlarvt, fiele ein Schatten auf den Richter, der auf Anweisung von Staatsanwalt „W“ den Prozess geführt, die Beweise ignoriert und das Urteil auf Lügen gestützt hat. Auch die Generalstaatsanwältin als unmittelbare Vorgesetzte von Staatsanwalt „W“ verlöre ihr Image, ebenso die Senatsverwaltung für Justiz. Deshalb werden sie alle Staatsanwalt „W“ schützen – aber auch wir sollten unsererseits dazu beitragen.

Einige Schlussfolgerungen für die bevorstehende Anwerbung von Staatsanwalt „W“ (psychologisches Profil):

  • intellektuelles Niveau unterdurchschnittlich (sonst würde er seine Repressionen raffinierter und durchdachter auswählen); die groteske Arroganz von Staatsanwalt „W“ bestätigt seinen niedrigen IQ vollauf;
  • er hält sich für den klügsten und besten Ermittler der Gegenwart;
  • er genießt keinen Respekt bei Kollegen und Polizei (die Polizei zeigt ihm nur wegen seiner Stellung in der Generalstaatsanwaltschaft und aus begründeter Furcht vor seiner Rache demonstrativen Respekt; hinter seinem Rücken lacht man über ihn);
  • äußerst zielstrebig, entschlossen und dreist (überzeugt von seiner eigenen Straflosigkeit), wenn es um seinen Ehrgeiz und seine Karriere geht;
  • Moral und Ehre fehlen völlig (was für uns sehr positiv ist): So führt er das Gericht vor, nötigt die Polizei zu wissentlich falschen Aussagen, zwingt die Gefängnisleitung, das Gesetz zu ignorieren und dem Feind „B“ sogar den Kontakt zur Jüdischen Gemeinde zu verbieten, schickt einen Mörder als Geheimagenten, ohne darüber nachzudenken, dass Beamte, die seinen Willen ausführen, selbst zu Straftätern werden und früher oder später bestraft werden;
  • im Fall einer erfolgreichen Anwerbung braucht Herr „W“ ständige Kontrolle, da sein übersteigertes Streben nach Befriedigung seiner kranken Eitelkeit allzu offensichtlich und unbesonnen ist;
  • alle Mängel werden jedoch reichlich wettgemacht durch seine beispiellose Fähigkeit, mit und ohne Anlass zu lügen; so erklärte er am 1. März 2023 vor Gericht gegenüber Richter, Feind „B“ und Anwalt, der Feind „B“ habe keine sozialen Bindungen zu Frau und Sohn, da die Frau ihn nur ein einziges Mal besucht habe (obwohl Herr „W“ selbst zuvor alle Besuchsanträge der Frau des Feindes „B“ persönlich ignoriert hatte); dabei hatte er gar keinen Grund zu lügen: Das Gericht erfüllt seinen Willen ohnehin stets widerspruchslos;
  • während des Prozesses sagte Staatsanwalt „W“ mehrfach, der Feind „B“ sei verrückt, weil er glaube, der FSB habe sein Auto angezündet – „sein Auto ist ja in der Silvesternacht zwischen anderen Autos abgebrannt“ –, und log dabei, der Smart des Feindes „B“ habe im Zentrum des Brandes gestanden, obwohl sich alles nicht in der Silvesternacht, sondern in der Nacht vom 1. auf den 2. Januar 2022 ereignete und der Feind „B“ selbst darüber nichts geschrieben hatte, entgegen den leicht überprüfbaren Behauptungen von Staatsanwalt „W“;
  • Staatsanwalt „W“ lügt hingebungsvoll, ohne Not, mit Blick in die Augen, ohne Scham und ohne sich darum zu kümmern, dass seine Lüge sehr schnell auffliegen kann; doch die Wendung, die seiner Lüge meist vorausgeht – „Die Generalstaatsanwaltschaft ist der Auffassung …“ –, garantiert seine Sicherheit und schützt ihn vor Entlarvung;
  • seine überhebliche Art gegenüber denen, die er für von sich abhängig hält, und sein unterwürfiges Verhalten gegenüber Vorgesetzten sprechen für eine akute Form von Narzissmus.

Zur Anwerbung muss man sein Ego ständig mit Schmeicheleien über seine Genialität, seinen Verstand und seine überragende Bedeutung pflegen – dann tut er alles. Dieser Ansatz hilft uns, Staatsmittel der Russischen Föderation zu sparen. Gegen symbolische Bezahlung, die seiner Eitelkeit schmeichelt, wird er rund um die Uhr arbeiten und die Kunst des Lügens lehren.

Doch all das erst in Zukunft, nach dem Eintritt von Staatsanwalt „W“ in den Ruhestand. Vorerst schlage ich vor, ihn durch geheimen Erlass in Abwesenheit mit dem Orden „Goldener Penis Putins“ Erster Klasse mit Eichenlaub und Überreichung einer Statuette auszuzeichnen. Er verdient selbstverständlich den Titel „Held Russlands“, aber später. Wir müssen ihm für seine unschätzbare Hilfe für unser Land in einer so schwierigen historischen Zeit dankbar sein.

Die ganze Macht unserer Propaganda, die gesamte Residentur, die Einflussagenten, Millionenbudgets sind eingesetzt, um in Deutschland den Mythos von Deutschlands historischer Schuld gegenüber Russland zu verbreiten. Unser Feind „B“ hat einen Weg gefunden, dieser Doktrin wirksam entgegenzutreten. Und nur dank Staatsanwalt „W“ wurde unser Feind „B“ ausgeschaltet! Und wie viele Agenten wurden dabei gerettet?!

Ich bitte um Entschuldigung für die Wiederholung, aber wir müssen einen Weg finden, den Feind „B“ auszuschalten, denn die unermüdlichen Bemühungen von Staatsanwalt „W“ könnten nicht ausreichen, um zu verhindern, dass unser Feind „B“ die Absurdität des Prozesses mit Belegen öffentlich macht. Er beabsichtigt ja sogar, dem Bundestag und dem Europäischen Parlament die Frage einer Reform der Suche nach unseren Agenten in Deutschland und Europa vorzulegen! Das muss um jeden Preis unterbunden werden. Denn derzeit gibt es in Deutschland nicht einmal den Ansatz einer analytischen, professionellen Herangehensweise an die Suche nach russischen Spionen. In den vergangenen Jahrzehnten wurde keiner der Unseren gefasst. In Deutschland sind Gott sei Dank bis heute Sherlock Holmes’ wie Staatsanwalt „W“ mit der Spionagesuche befasst, dessen klinische Arroganz garantiert, dass er nichts dazulernt. Sie suchen gerade nach Waffenlagern. Unseren Agenten genügt der Satz „Ich bin gegen Putin“, um Deutschland weiterhin ungehindert zu zerstören. Dabei vermitteln Herr „W“ und seine Führung der Gesellschaft die Illusion von Sicherheit.

Hochachtungsvoll, Geheimagent UnKremlin.

Nach dem Lesen ohne Salz aufessen. Nachspülen ist erlaubt.

P.S. Chef, ich brauche ein neues Telefon. Das alte selbstgebastelte Papier-Smartphone haben mir wachsame Wärter abgenommen.

P.P.S. Ich beobachte weiterhin die Entwicklung der streng geheimen Waffe im Labor der Generalstaatsanwaltschaft Berlin unter Leitung von Staatsanwalt „W“. Dort arbeitet ein sehr ernstzunehmendes Kollektiv kampferprobter Staatsanwälte-Metachemiker.

Сага о прокуратуре

Note for readers: the story turns on the German idiom “nicht alle Tassen im Schrank haben” — literally “not to have all one’s cups in the cupboard”, meaning “not to be all there”. The prosecutor takes it literally and has cups seized.

Время действия 2030 год.

Место действия Москва и вся Россия. А, может быть, Берлин и Германия. Всё может быть. Но давайте предположим, что это всё-таки Москва.

Заместитель прокурора Москвы Wachsyuk сидит в кабинете и рутинно изучает расшифровки прослушки граждан Германии, которые живут в Москве и замечены в участиях в демонстрациях.

Прокурор уже давно завидует своим коллегам по прокуратуре, считая себя достойным занять кресло Генерального Прокурора. А тут его коллега - прокурор Lazarenkin - отличился, раскрыл дело исламистских террористов. Так, ему за это премия, пресса. А кто он такой этот Lazarenkin?!

Тут глаза прокурора Wachsyuk натыкаются на диалог из прослушки. Клаус пишет Баграшу: «Дмитрий, да у тебя не все чашки в шкафу …»

Хотя фигуранты и писали по-немецки, но дословный перевод и прозорливость нашего прокурора не оставили сомнений. Это - тайное закодированное сообщение. Прокурор понял, что он имеет дело с террористической организацией.

Чашки! … Чашки вне шкафа! … Что же это может быть? Прокурор отдает срочное поручение полиции арестовать Баграша, конфисковать его телефон, компьютер и провести в 6 утра одновременно у всех людей из списка контактов Баграша обыск. Задача обыска — обнаружить чашки, которые стоят вне шкафов, изъять все компьютеры у людей, которые не хранят чашки в шкафу, с целью распечатки их содержимого для дальнейшего изучения. Найти и изъять оружие, которое, очевидно, у них есть.

Две недели спустя. Склад вещественных доказательств полиции города Москвы. 15 часов, вторник.

Заходит прокурор Wachsyuk. На полу, на стеллажах, на столах стоят изъятые чашки. Всего изъято 1984 чашки. Фу, прям как у Orwell. В отдельном помещении полицейские безостановочно распечатывают содержимое изъятых компьютеров. Уже скопилось 18 кубометров распечаток. Полиции пришлось заказать поставку бумаги прямо от производителя. Для детального изучения содержимого компьютера привлекают дополнительные силы полиции из других подразделений.

Но уже и так ясно из объёма проделанной работы - прокурор напал на след террористической организации.

Прокурор окрылён. Теперь уж точно он спасёт общество от серьёзнейшей опасности. А этот министр юстиции ещё пожалеет, что не назначил его Генеральным Прокурором! …

Тем временем приехал главный эксперт из Академического института по взрывчатым веществам. Ему прокурор дал задание – подсчитать объём всех чашек, оценить возможность размещения в них взрывчатки ТНТ или динамита, скалькулировать потенциальную опасность при взрыве.

Заключение эксперта впечатлило!

Прокурор Wachsyuk распорядился посадить Баграша в одиночную камеру и следить за каждым его движением. Даже в рукомойник умельцы из полиции встроили камеру и микрофон. Прокурор знал, что Баграш обязательно попытается связаться со своим руководством. Для предотвращение этого контакта в тюрьме начали ежедневно строго контролировать содержимое тарелки для еды, предполагая в ней наличие скрытого сообщения.

На вопрос одного из полицейских о причинах подозрений против Баграша прокурор Wachsyuk с раздражением ответил: “Вы что, сами не видите, сколько у нас на него материалов? Зайдите на склад вещественных доказательств и убедитесь!” Но полицейский не унимался: “Так, ведь мы не нашли никакого оружия!” Ответ прокурора был краток и точен, как выстрел из снайперской винтовки: “Именно это и является свидетельством особой опасности Баграша! Он все спрятал. У него, очевидно, есть второе лицо! Генпрокуратура располагает совершенно секретными сведениями!”

Сразу же делу был присвоен статус «совершенно секретно». Этот статус запрещает даже полицейским знакомиться с материалами всего дела. Теперь полицейские имеют лишь право знать факты, касающиеся только их узкого сегмента расследования. И лишь только прокурор Wachsyuk теперь владеет полной информацией, а остальным назойливым “непрофессионалам” можно не отвечать, сославшись на секретность.

Следствие продолжается.

Полиция посредством сложной оперативно-технической операции обнаружила, что Баграш заказал один раз даже пиццу и опрометчиво оплатил её со своего счёта в PayPal. Прокурор знал, что любой преступник когда-либо ошибается. Именно эта ошибка Баграша вывела расследование на новый уровень. Заказанная пицца показала наличие итальянского следа. Значит, “Cosa Nostra” тоже причастна.

Незамедлительно создана дополнительная следственная группа по изучению покупки пиццы и причастности итальянской мафии. Через месяц работы этой следственной группы под названием «Сапог» выяснилось: пиццу, которую покупал Баграш, называют «Маргарита».

Прокурору Wachsyuk стал очевиден преступный замысел.

И вот уже на следующий день 46 подразделений полиции проводят обыск у всех женщин с именем Маргарита из списка 5000 друзей Баграша в Facebook. Был даже проведён фонетический поиск имен, созвучных с именем Маргарита. Обыска не избежали Риты, Кати, Светы, Ольги и Сергеи.

Эта спецоперация пополнила склад вещественных доказательств ещё на 620 чашек и 30 кубометров бумаги с распечатками содержимого компьютеров их владельцев.

Невиданный успех!

Прокуратура спешит издать пресс-релиз о поимке особо опасного террориста и о предотвращении невиданного доселе террористического акта!

Прокурор Wachsyuk счастлив. Каждые пять минут к нему поступают сообщения из полиции. Наконец, он востребован, настал его звёздный час! Он купается в пучине почёта, уважения и восторга. Вечерами он предвкушает развязку - судебный процесс. Он предвкушает, как будет изобличать банду Баграша, указывая на него своим перстом справедливости, испепеляя гневным взглядом, как эта банда будет сидеть на скамье подсудимых, опустив глаза в пол, содрогаясь от каждого слова прокурора …

А восторженные журналисты и гости!

А статьи в утренних газетах!

Ночью ему снится, как в колонном зале Дома Союза в Москве ему вручают высшую награду России - Орден “Золотого Пениса Путина” Первой Степени с дубовыми листьями …

А тем временем, Наполеон-Бонапарт во второй своей реинкарнации сидит на заднем сиденье бронированного “Ситроена” на границе с Россией и с биноклем в руках проводит последнюю рекогносцировку перед наступлением на Москву. Его войска уже переодеты в парадную форму. Вместо автоматов и пистолетов у них в руках боевые laptops.

Уже через три дня они пройдут победным маршем по Кутузовскому проспекту города Москвы, не встретив никакого сопротивления. Напротив, овации москвичей свидетельствуют о долгожданности и желанности его вторжения как освободителя.

Ведь, пока прокурор Wachsyuk и все подразделения полиции были заняты изъятием чашек, а Министерство Обороны России производило мушкеты в ожидании “casus belli”, Наполеон-Бонапарт на протяжении многих лет беспрепятственно покупал в России чиновников, разлагал общество своей пропагандой, создал партию “Альтернативы для России” (AfR) и стал вожделенным и долгожданным СПАСИТЕЛЕМ.

А наш прокурор Wachsyuk назначен министром юстиции Наполеоновской России за столь неоценимый вклад в обеспечение бескровного захвата страны. Но уже через 2 недели изгнан на пенсию, так как даже в Наполеоновской России нужны профессионалы, а не карьеристы.

Судьба Баграша и его банды автору неизвестна.

Председателю ФСБ России (лично)

Why I wrote this letter. I am convinced that, to discredit me once and for all, the Prosecutor General’s Office quietly floated the version to the press that I work for the FSB — without evidence and against all common sense. Anyone who looks at what I have done against the Putin regime — Unkremlin e. V. is listed in Russia as an “undesirable organisation” — will see how absurd that accusation is. But the more monstrous the lie, the more readily it is believed. My answer was satire: an “agent’s report” to the head of the FSB. The same pattern recurred in prison: in December 2025 a fellow prisoner, Sergej J., asked me for the contact of an “FSB coordinator in Germany”; as a joke I gave him the number of a psychiatric clinic — document F5-015 →
СОВЕРШЕННО СЕКРЕТНО
Председателю ФСБ России (лично)
Лубянская площадь, дом 1, Москва, Российская Федерация

От: Баграша Дмитрия (агент «АнтиКремль»)
Тема: АГЕНТУРНЫЙ ДОКЛАД

Шеф, все прекрасно. Задание выполнено. Склад с оружием на планете Альфа созвездия Орион создан. Адрес склада: Планета Альфа, Город Новая Швабия, Берлинерштрассе 16. Вход со двора, ключ под мусорным контейнером. Код доступа B10781. Пароль: “WACKS”, ответ: “IDIOT”. Кроме арсенала оружия там размещено 276 литров совершенно секретного горючего вещества (формула C2H5OH) и 24,5 литра сверхгорючего вещества (с формулой C6H6), синтезированного в секретной лаборатории Генеральной Прокуратуры Берлина. Рабочее название вещества — “WACKS COCKTAIL”. Отличительной особенностью этой гипергорючей субстанции является недостижимое ранее энерговыделение. Оно превосходит бензин Super Bleifrei в 536 раз. Так, 20 граммами можно уничтожить целый многоквартирный дом. Самое же примечательное свойство этого “WACKS COCKTAIL” состоит в том, что для сгорания (окисления) одного литра вещества требуется 6 x 10⁻³⁴ килограмма воздуха. Принцип действия “WACKS COCKTAIL” основан на законах метафизики. Рекомендую принять эту чудо-жидкость на вооружение Российской Федерации.

Отдельно сообщаю, что для разрушения правоохранительной системы Германии и Европы, для обеспечения беспрепятственной деятельности наших агентов, требуется не мешать работе оберпрокурора "W". Он один делает больше, чем 800 наших агентов, внедрённых за последние 10 лет. Пользуясь высоким положением в Генпрокуратуре, он эффективно влияет на суды, полицию, контрразведку, которые с щенячьим энтузиазмом выполняют его волю. Для продвижения своих гениальных сыскных идей ему не требуются доказательства и факты. Достаточно лишь сказать и написать: «Генеральная Прокуратура считает …», и всё сразу безоговорочно выполняется, в том числе и судами, несмотря на явное нарушение Закона и полное отсутствие здравого смысла. Так он успешно парализовал деятельность элитного подразделения криминальной полиции Staatschutz, результатом трехлетней работы которого стало составление подробной карты Charlottenburg-Nord, где собака Кинг-Чарльз Спаниель по оперативной кличке Кэрри отправляет свои естественные надобности с подробным описанием морфологических особенностей этого процесса.

Деятельность наиболее эффективного в Германии нашего врага "B", который организовывал демонстрации против великого Путина, предостерегая правительство ФРГ об опасности и предлагая эффективные методы противодействия нашей политике, проводил журналистские расследования и создавал базу данных наших агентов, была успешно пресечена. Результаты работы нашего врага "B" уничтожены прокурором "W" полностью. То, что мы безрезультатно делали два с половиной года для предотвращения его деятельности: угрожали, дискредитировали, обвинив в работе на Кремль, задействуя для этого ранее внедрённых агентов влияния, сожгли его автомобиль, запугивали через центральные СМИ, лишали его поддержки, демонстративно следили за ним, проводили спецоперации по его дискредитации, - прокурору "W" удалось осуществить самостоятельно и без нашего влияния.

Методы работы "W" недоступны нашим агентам и чрезвычайно эффективны.

Несмотря на то, что мы использовали его втёмную, предлагаю завести на прокурора "W" агентурное дело и присвоить оперативный псевдоним “USL” (Unermündliche Streitbare Laie), что обеспечит надлежащий уровень секретности перед пересылкой донесений.

Учитывая возраст господина "W" и его скорый уход на пенсию, предлагаю осуществить вербовочный подход. Считаю целесообразным задействовать его в качестве преподавателя и консультанта в нашей разведшколе (Краснознаменный Институт имени Ю.В. Андропова) и поручить ему создать спецкурс по прикладному вранью. Он владеет этим искусством столь блистательно, что ставит его в один ряд с нашим Вождем Всех Времен и Народов Великим Путиным. Эти навыки, даже без причинного вранья в его исполнении, столь убедительны, несмотря на абсурдность, глядя прямо в глаза собеседнику, не краснея, не слушая возражений, выдавая придуманный бред за факт и втягивая собеседника в его обсуждение или заставляя просто поверить именем Генеральной Прокуратуры, чрезвычайно важны для наших разведчиков.

Несколько фактов из списка достижений господина "W". Я проанализировал уголовное дело против нашего врага "B", автор которого прокурор "W".

Нами была проведена спецоперация по нейтрализации врага "B". Два тайных агента легендированно поселились у него дома под видом украинских беженцев и, воспользовавшись его автомобилем и полным доступом в квартиру, подложили канистру и другие горючие предметы с ДНК врага "B", придав этой инсталляции вид устройства для поджога, под особняк, где живут и работают наши пропагандисты-патриоты. Целью акции была дискредитация врага "B". Операция была осуществлена успешно: во время подготовки этой операции наши агенты пользовались автомобилем БМВ, принадлежащим врагу "B", ночью, во время возложения изготовленного устройства поджога с ДНК врага "B", наши агенты намеренно обратили на себя внимание жильцов особняка шумом, написали на стене по-русски почти нечитабельно: «рашистов в ад» (иностранными языками эти агенты, к сожалению, не владеют). Целью этой надписи было привлечение внимания жильцов к “закладке”, также разместили над местом размещения устройства с ДНК врага "B" чёрный пакет для гарантированного обнаружения этого устройства, дождались подтверждения, что их обнаружили жильцы дома. На момент закладки устройства принесли туда телефон врага "B", которым он не пользовался никогда и, соответственно, не заметил пропажи. Всё это в совокупности гарантировало обнаружение врага "B" не позднее, чем через пять дней.

Но! В работу полиции вмешался прокурор "W". На первый взгляд его действия были для нас контрпродуктивными, но это не так. Он сразу запретил полиции осуществлять расследование самостоятельно и начал руководить всеми без исключения их действиями. Он приказал полиции запросить у производителя канистры географию поставок, хотя на канистре не было серийного номера. Эти канистры продаются во всех строительных магазинах Германии. Заставил полицию связаться с BVG и получить для просмотра тысячи терабайт видео из метро, автобусов, трамваев, не зная, кого искать. У него не было ни словесного портрета, ни каких-либо отличительных особенностей, особых примет, даже пола злоумышленника они не знали. Запретил полиции использовать данные сотового оператора. Эти данные вывели бы полицию на врага "B" за несколько дней. Полиция всегда использует изначально эти данные, но не под руководством прокурора "W". Засекретил устройство поджога, особенно его безопасность для окружающих и, очевидно, демонстрационный характер изготовления.

Всё это дало возможность Прокурору "W" искусственно придать делу грандиозный размах и сулило оглушительный успех в глазах начальства и прессы: прокурор "W" раскрыл террористическую организацию! Спас берлинцев! Стал героем нашего времени!

Только благодаря стараниям Прокурора "W" нашего врага "B" арестовали не через пять дней, как мы планировали, а через семь месяцев.

Но!!! Врагу "B" было предъявлено обвинение в попытке убийства. А «Unkremlin e.V.», которая признана нежелательной в Российской Федерации, стараниями прокурора "W" парализована. Он даже на протяжении судебного процесса пытался её представить как террористическую организацию.

Гениально! Шеф, нам такое недоступно!

После первого допроса полиции 28 декабря 22 года стало ясно, что наш враг "B" может разрушить версию господина "W". Враг "B" добровольно передал пароли от компьютеров, программ, предложил сделать фоторобот наших агентов, помочь в интерпретации данных его компьютера и телефона, ответил на все вопросы. Прокурору "W" нужно было спасать громкое дело, и он нашёл идеальное решение: он запретил полиции проводить дальнейшие допросы. Только 21 апреля, когда уже было невозможно больше удерживать полицию от допроса, он разрешил допросить врага "B", но строго запретил полиции не только задавать неодобренные им вопросы, но и запретил принимать предложенную врагом "B" помощь в поиске следов переписки с нашими агентами. Идеальное решение по предотвращению возможного раскрытия наших агентов. Господин "W" запретил во время допроса демонстрировать врагу "B" содержимое иных, кроме WhatsApp, чатов из телефона врага "B". Это гарантировало полную безопасность нашим агентам. Но господин "W" пошёл ещё дальше: он приказал полиции искать наших агентов в регистрационном компьютере Германии, прекрасно зная от врага "B", что их имена, скорее всего, вымышленные. Таким образом, он обеспечил полицейских работой и гарантированно предотвратил её успех, а на суде заявил, что агентов долго искали и не нашли. Ну, это же грандиозно!

Более того, ранее нами были проведены спецоперации по запугиванию и дискредитации врага "B": агент влияния от администрации президента, “оппозиционный журналист”, обвинил врага "B" в работе на Кремль; агент D.-D. путем провокации лишила врага "B" поддержки среди российской диаспоры; мы сожгли его автомобиль Smart; установили за ним слежку в Варшаве. Однако ему удалось сделать фотографии нашего агента в Варшаве. Но все расследования по нашей агентуре, несмотря даже на возражения полиции, прокурор "W" просто запретил. Он также игнорировал заявление врага "B" на наших провокаторов, чем не допустил допросы и передачу компромата на них. Даже расследование по факту поджога автомобиля Smart он использовал для обвинения врага "B" в сумасшествии. Запретил расследование по факту слежки за врагом "B" в Варшаве, несмотря на наличие фотографии нашего сотрудника. Многочисленные угрозы в центральной прессе Российской Федерации, ОБСЕ, он просто игнорировал, искусственно уничижая результаты работы врага "B".

В совокупности господин "W" оказал нам бесценную помощь. Во время суда он вынудил судью игнорировать свидетельские показания. Даже свидетельницу, которая ехала в автомобиле БМВ вместе с нашим агентом, прокурор "W" запретил допрашивать полиции. Ведь это могло помешать утверждению прокурора "W", что никаких агентов не было вовсе. Помощь, предложенную суду и следствию профессором Andreas Heinemann-Grüder, советником правительства Германии по Восточной Европе, который хорошо знает нашего врага "B", была отклонена на суде. Цитата: «А что нам может сказать этот какой-то там преподаватель университета?!» При этом судья и прокурор были возмущены хорошей осведомлённостью профессором материалами дела.

Наш враг "B" был приговорён к пяти годам четырём месяцам за … (барабанная дробь) … попытку убийства! Мы же предполагали этой канистрой с ДНК нашего врага только припугнуть, но результат грандиозный и неожиданный. Браво, прокурор "W"!

Как только прокурор "W" узнал по данным прослушки, что враг "B" пытается организовать против него независимое расследование, то незамедлительно началась дискредитация врага "B" уже в тюрьме. В качестве тайного агента прокурор "W" прислал к врагу "B" убийцу, который обвинил врага "B" в педофилии и призывал его убить. Прокурор "W" решительно и беззаконно перекрыл все возможности общения врага "B" даже с еврейской общиной и журналистами. По какой-то “странной причине” даже адвокаты врага "B" перестали его вдруг защищать. Великолепная работа!

Но существует опасность, что наш враг "B" всё-таки сможет опубликовать приговор с доказательствами своей невиновности. По нашим данным он это активно готовит. Необходимо оказать прокурору "W" содействие по недопущению этого, так как приговор основан на вымысле, и публикация может сильно повредить прокурору "W".

Но тот факт, что берлинская юстиция никогда, ни при каких обстоятельствах, не признаёт свои ошибки, а, напротив, задействует всю мощь своего аппарата, не стесняясь в выборе средств, идя на должностные преступления, подтасовывая факты и документы для защиты своего имиджа, позволяет надеяться на продолжительный успех и безопасность прокурора "W". Ведь в случае его разоблачения тень ляжет на судью, который по распоряжению прокурора "W" провел судебный процесс, проигнорировав доказательства, и обосновал приговор на лжи. Генеральная Прокурорша, как непосредственный начальник прокурора "W", тоже потеряет свой имидж, Сенат Юстиции - тоже. Поэтому они все будут защищать прокурора "W", но нам следует со своей стороны тоже содействовать этому.

Несколько выводов для предстоящей вербовки прокурора "W" (психологический портрет):

  • интеллектуальный уровень ниже среднего (иначе он бы более изысканно и продуманно подходил к выбору репрессий), но гротескное высокомерие прокурора "W" полностью подтверждает его низкий уровень IQ;
  • он считает себя умнейшим и лучшим сыщиком современности;
  • не пользуется уважением коллег и полиции (полиция проявляет к нему показное уважение только благодаря занимаемому положению прокурора в Генпрокуратуре и обоснованно опасаясь его мести, за глаза смеются над ним);
  • чрезвычайно целеустремленный, решительный и наглый (уверен в собственной безнаказанности) для достижения своих карьерных амбиций;
  • полностью отсутствует мораль и честь (что для нас очень позитивно); так, он подставляет суд, полицию вынуждает давать заведомо ложные показания, руководство тюрьмы заставляет игнорировать Закон и запрещать врагу "B" даже общение с еврейской общиной, подсылает убийцу в качестве тайного агента, не задумываясь, что чиновники, выполняющие его волю, сами становятся преступниками и рано или поздно понесут наказание;
  • в случае успешной вербовки за господином "W" требуется постоянный контроль, так как его гипертрофированное стремление к удовлетворению его больного самолюбия слишком очевидно и безрассудно;
  • но все недостатки с лихвой компенсируются его беспримерной способностью врать по поводу и без; так, 1 марта 23 года во время суда он заявил судье, врагу "B", адвокату, что у врага "B" нет социальных связей с женой и сыном, так как жена навещала врага "B" только один раз (хотя сам господин "W" лично предварительно проигнорировал все запросы жены врага "B" на свидание); причём никакой необходимости врать у него не было: суд и так всегда безропотно выполняет его волю;
  • во время процесса прокурор "W" многократно говорил, что враг "B" - сумасшедший, так как считает, что ФСБ сожгла его автомобиль, ведь, «его автомобиль сгорел в новогоднюю ночь среди других машин», соврав, что автомобиль Smart врага "B" был в эпицентре пожара, что случилось всё не в новогоднюю ночь, а с 1-го на 2-е января 22 года, и враг "B" сам лично ничего об этом не писал, вопреки утверждениям прокурора "W", которые легко проверяются;
  • прокурор "W" врёт самозабвенно, без нужды, прямо глядя в глаза, не стесняясь и не заботясь о том, что его ложь может открыться очень быстро, но словосочетание, которое обычно предшествует его лжи: «Генеральная Прокуратура считает …» - гарантирует его безопасность и защищает его от разоблачения;
  • высокомерная манера держаться перед теми, кого он считает зависимыми от себя, или его лебезящая манера перед начальством - говорят об острой форме нарциссизма.

Для вербовки необходимо постоянно тешить его эго лестью о его гениальности, уме, высочайшей значимости - тогда он сделает всё. Такой подход поможет нам сэкономить государственные средства Российской Федерации. При символической оплате на удовлетворение его самолюбия он будет работать и обучать искусству вранья круглосуточно.

Но всё это в будущем, после ухода прокурора "W" на пенсию. Пока предлагаю тайным указом наградить его заочно Орденом «Золотого Пениса Путина» Первой Степени, с дубовыми листьями и вручением статуэтки. Он достоин, конечно, звания Героя России, но позже. Мы должны быть ему благодарны за неоценимую помощь нашей стране в столь сложный исторический период.

Вся мощь нашей пропаганды, вся резидентура, агенты влияния, многомиллионные бюджеты задействованы для распространения в Германии мифа об исторической вине Германии перед Россией. Наш враг "B" нашел способ эффективного противодействия этой доктрине. И только лишь благодаря прокурору "W" наш враг "B" был устранен! А сколько при этом агентов спасено?!

Прошу прощения за повтор, но мы обязаны найти способ устранения врага "B", так как неутомимых усилий прокурора "W" может не хватить для недопущения доказательной публикации абсурдности судебного процесса нашим врагам "B". Он же ещё намеревается вынести на рассмотрение Бундестага и Европарламента вопрос о реформировании системы поиска наших агентов в Германии и в Европе! Это необходимо пресечь любой ценой. Ведь сейчас в Германии нет даже намёка на аналитический профессиональный подход к поиску российских шпионов. За прошедшие десятилетия никого из наших не поймали. В Германии, слава Богу, до сих пор поисками шпионов заняты такие Шерлоки Холмсы, как прокурор "W". Клиническое высокомерие которого гарантирует отсутствие обучаемости. Они сейчас ищут склады с оружием. Нашим агентам достаточно лишь сказать: «я против Путина», чтобы беспрепятственно и дальше разрушать Германию. При этом господин "W" и его руководство транслируют обществу иллюзию безопасности.

С уважением, тайный агент UnKremlin.

После прочтения съесть без соли. Но запить можно.

P.S. Шеф, мне нужен новый телефон. Прежний самодельный бумажный смартфон отобрали бдительные охранники.

P.S. P.S. Я продолжаю следить за разработками сверхсекретного оружия в лаборатории Генеральной Прокуратуры Берлина под руководством прокурора "W". Там работает очень серьёзный коллектив боевых прокуроров-метахимиков.

The Prosecution Saga

Note for readers: the story turns on the German idiom “nicht alle Tassen im Schrank haben” — literally “not to have all one’s cups in the cupboard”, meaning “not to be all there”. The prosecutor takes it literally and has cups seized.

Time: the year 2030.

Place: Moscow and all of Russia. Or perhaps Berlin and Germany. Anything is possible. But let us assume it is Moscow after all.

The Deputy Prosecutor of Moscow, Wachsyuk, sits in his office, routinely studying transcripts of wiretapped conversations of German citizens who live in Moscow and have been seen at demonstrations.

The prosecutor has long envied his colleagues and considers himself worthy of the Prosecutor General’s chair. And now his colleague, Prosecutor Lazarenkin, has distinguished himself by cracking a case of Islamist terrorists. A bonus for him, the press — the lot. And who is this Lazarenkin anyway?!

Then Prosecutor Wachsyuk’s eyes fall on a dialogue from the wiretap. Klaus writes to Bagrash: “Dmitry, you don’t have all your cups in the cupboard…”

The two men wrote in German, but the literal translation and the sharp mind of our prosecutor left no doubt. This was a secret, coded message. The prosecutor realised he was dealing with a terrorist organisation.

Cups! … Cups outside the cupboard! … What could it mean? The prosecutor issues an urgent order to the police: arrest Bagrash, seize his phone and computer, and at 6 a.m. search everyone on Bagrash’s contact list simultaneously. The purpose of the search: find cups standing outside cupboards, seize all computers belonging to people who do not keep their cups in the cupboard, and print out their contents for further study. Find and seize the weapons they obviously have.

Two weeks later. The Moscow police evidence store. Tuesday, 3 p.m.

Prosecutor Wachsyuk walks in. On the floor, on the shelves, on the tables stand the seized cups. 1,984 cups in total. Ugh — just like Orwell. In a separate room police officers are printing out the contents of the seized computers non-stop. Eighteen cubic metres of printouts have already piled up. The police had to order paper directly from the manufacturer. Extra officers from other units are being brought in to study the computer contents in detail.

But the sheer volume of work already makes it clear: the prosecutor is on the trail of a terrorist organisation.

The prosecutor is elated. Now he will surely save society from a most serious danger. And that Minister of Justice will regret not having appointed him Prosecutor General! …

Meanwhile the chief expert of the Academic Institute for Explosives has arrived. The prosecutor has instructed him to calculate the volume of all the cups, to assess whether TNT or dynamite could be placed in them, and to compute the potential danger of an explosion.

The expert’s report was impressive!

Prosecutor Wachsyuk ordered Bagrash to be placed in solitary confinement and every movement he made to be watched. The police technicians even built a camera and a microphone into his washbasin. The prosecutor knew that Bagrash would certainly try to contact his superiors. To prevent this, the prison began a strict daily inspection of the contents of his food plate, suspecting a hidden message in it.

When a police officer asked what the suspicion against Bagrash was actually based on, Prosecutor Wachsyuk replied irritably: “Can’t you see for yourself how much material we have on him? Go to the evidence store and see!” But the officer would not let it go: “But we haven’t found a single weapon!” The prosecutor’s answer was short and precise as a sniper’s shot: “That is exactly what proves how particularly dangerous Bagrash is! He has hidden everything. He obviously has a second face! The Prosecutor General’s Office holds top-secret intelligence!”

The case was immediately classified “top secret”. That status forbids even police officers from seeing the whole file. Officers may now know only the facts relating to their own narrow segment of the investigation. Only Prosecutor Wachsyuk has the full picture, and all the other tiresome “amateurs” need not be answered — secrecy, you see.

The investigation continues.

Through a complex operational and technical measure, the police discovered that Bagrash had once even ordered a pizza and had rashly paid for it from his PayPal account. The prosecutor knew that every criminal makes a mistake sooner or later. It was this very mistake of Bagrash’s that took the investigation to a new level. The pizza revealed an Italian connection. So the “Cosa Nostra” is involved too.

An additional investigation team was set up at once to examine the pizza purchase and the involvement of the Italian mafia. After a month’s work, this team — code-named “Boot” — established that the pizza Bagrash had bought is called “Margherita”.

For Prosecutor Wachsyuk the criminal plan was now obvious.

And the very next day, 46 police units search every woman named Margarita on the list of Bagrash’s 5,000 Facebook friends. A phonetic search was even run for names that sound like Margarita. Ritas, Katyas, Svetas, Olgas and Sergeis were not spared either.

This special operation added another 620 cups and 30 cubic metres of printouts of their owners’ computers to the evidence store.

An unprecedented success!

The prosecutor’s office hurries to issue a press release on the capture of a particularly dangerous terrorist and the prevention of a terrorist attack the like of which has never been seen!

Prosecutor Wachsyuk is happy. Every five minutes reports from the police reach him. At last he is in demand, his finest hour has come! He bathes in a sea of honour, respect and admiration. In the evenings he savours the finale in advance — the trial. He imagines how he will expose Bagrash’s gang, pointing the finger of justice at him, scorching him with a furious glare, how the gang will sit in the dock, eyes on the floor, trembling at every word the prosecutor utters…

And the enthusiastic journalists and guests!

And the articles in the morning papers!

At night he dreams that in the Hall of Columns of the House of the Unions in Moscow he is presented with Russia’s highest award — the Order of “Putin’s Golden Penis”, First Class, with Oak Leaves…

Meanwhile, Napoleon Bonaparte, in his second reincarnation, sits in the back seat of an armoured Citroën on the Russian border, binoculars in hand, carrying out a final reconnaissance before the advance on Moscow. His troops have already changed into their parade uniforms. Instead of rifles and pistols they carry combat laptops.

In just three days they will march in triumph down Kutuzovsky Prospekt in Moscow without meeting any resistance at all. On the contrary, the Muscovites’ ovations show how long awaited and welcome his invasion as a liberator is.

For while Prosecutor Wachsyuk and every police unit were busy seizing cups, and the Russian Ministry of Defence was producing muskets in expectation of a “casus belli”, Napoleon Bonaparte had spent many years freely buying Russian officials, corroding society with his propaganda, founding the party “Alternative for Russia” (AfR), and becoming the longed-for, long-awaited SAVIOUR.

And our Prosecutor Wachsyuk is appointed Minister of Justice of Napoleonic Russia for his invaluable contribution to the bloodless capture of the country. But only two weeks later he is pensioned off, because even Napoleonic Russia needs professionals, not careerists.

The fate of Bagrash and his gang is unknown to the author.

To the Director of the FSB of Russia (Personal)

Why I wrote this letter. I am convinced that, to discredit me once and for all, the Prosecutor General’s Office quietly floated the version to the press that I work for the FSB — without evidence and against all common sense. Anyone who looks at what I have done against the Putin regime — Unkremlin e. V. is listed in Russia as an “undesirable organisation” — will see how absurd that accusation is. But the more monstrous the lie, the more readily it is believed. My answer was satire: an “agent’s report” to the head of the FSB. The same pattern recurred in prison: in December 2025 a fellow prisoner, Sergej J., asked me for the contact of an “FSB coordinator in Germany”; as a joke I gave him the number of a psychiatric clinic — document F5-015 →
TOP SECRET
To the Director of the FSB of Russia (personal)
Lubyanka Square, Building 1, Moscow, Russian Federation

From: Bagrash Dmitri (Agent UnKremlin)
Re.: AGENT REPORT

Chief, all is well. Mission accomplished. The weapons depot on planet Alpha in the constellation of Orion has been set up. Address of the depot: Planet Alpha, City of New Swabia, Berliner Strasse 16. Entrance through the courtyard, key under the rubbish bin. Access code B10781. Password: “WACKS”, response: “IDIOT”. Besides the arsenal, the depot holds 276 litres of a top-secret flammable substance (formula C2H5OH) and 24.5 litres of a highly flammable substance (formula C6H6), synthesised in the secret laboratory of the Berlin Prosecutor General’s Office. Working name of the substance: “WACKS COCKTAIL”. The distinguishing feature of this hyper-flammable substance is a previously unattainable energy release. It exceeds Super unleaded petrol 536-fold. Twenty grams can destroy an entire block of flats. The most remarkable property of this “WACKS COCKTAIL”, however, is that burning (oxidising) one litre of it requires 6 × 10⁻³⁴ kilograms of air. The operating principle of the “WACKS COCKTAIL” is based on the laws of metaphysics. I recommend that this miracle liquid be adopted into the armament of the Russian Federation.

I report separately: in order to destroy the justice system of Germany and Europe and to secure the unhindered activity of our agents, the work of Senior Prosecutor “W” must not be disturbed. He alone achieves more than the 800 agents we have planted over the past ten years. Using his high position in the Prosecutor General’s Office, he effectively influences the courts, the police and counter-intelligence, who carry out his will with puppy-like enthusiasm. To push through his brilliant detective ideas he needs neither evidence nor facts. It is enough to say and write: “The Prosecutor General’s Office takes the view…”, and everything is carried out at once without question, including by the courts, despite an obvious breach of the law and a complete absence of common sense. In this way he has successfully paralysed the elite criminal-police unit, the Staatsschutz; the result of three years of that unit’s work is a detailed map of Charlottenburg-Nord showing where the King Charles Spaniel with the operational code name Carrie relieves herself, complete with a detailed description of the morphological features of the process.

The activity of our most effective enemy in Germany, “B” — who organised demonstrations against the great Putin, warned the German government of the danger and proposed effective methods of countering our policy, carried out journalistic investigations and built a database of our agents — has been successfully stopped. Prosecutor “W” has completely destroyed the results of our enemy “B”’s work. What we had tried in vain for two and a half years to stop his activity — threats, discrediting him by accusing him of working for the Kremlin (using previously planted agents of influence), burning his car, intimidation through the national media, cutting off his support, conspicuous surveillance, special operations to discredit him — Prosecutor “W” managed on his own, without our influence.

“W”’s working methods are beyond the reach of our agents and extraordinarily effective.

Although we have been using him without his knowledge, I propose opening an agent file on Prosecutor “W” and assigning him the operational pseudonym “USL” (Unermüdlicher Streitbarer Laie — Tireless Combative Amateur), which will ensure the proper level of secrecy before reports are forwarded.

Given Mr “W”’s age and his imminent retirement, I propose a recruitment approach. I consider it expedient to employ him as a lecturer and consultant at our intelligence school (the Red Banner Institute named after Y. V. Andropov) and to entrust him with a special course in applied lying. He masters this art so brilliantly that it places him on a level with our Leader of All Times and Peoples, the Great Putin. These skills — even without the gratuitous lying he is capable of — are so convincing: despite all absurdity, looking his counterpart straight in the eye, without blushing, without listening to objections, passing off invented nonsense as fact and drawing the counterpart into discussing it, or simply compelling belief in the name of the Prosecutor General’s Office. They are of extraordinary importance for our intelligence officers.

A few facts from the list of Mr “W”’s achievements. I have analysed the criminal case against our enemy “B”, whose author is Prosecutor “W”.

We carried out a special operation to neutralise the enemy “B”. Two secret agents moved in with him under the cover story of Ukrainian refugees and, using his car and with full access to the flat, placed a canister and other flammable items bearing the DNA of the enemy “B” — dressed up as an incendiary device — under the building where our patriotic propagandists live and work. The aim of the operation was to discredit the enemy “B”. The operation succeeded: while preparing it our agents used the enemy “B”’s BMW; at night, while placing the incendiary device with the enemy “B”’s DNA, our agents deliberately drew the residents’ attention with noise and wrote on the wall in Russian, almost illegibly, “Rashists to hell” (unfortunately these agents speak no foreign languages). The purpose of the inscription was to draw the residents’ attention to the “drop”; they also hung a black bag above the spot where the device with the enemy “B”’s DNA was placed, to make sure it would be found, and waited for confirmation that the residents had discovered it. At the time of the drop they brought along a phone belonging to the enemy “B” which he had never used and therefore never missed. All this together guaranteed that the enemy “B” would be identified within five days at the latest.

But! Prosecutor “W” intervened in the police work. At first sight his actions seemed counter-productive for us, but that is not so. He immediately forbade the police to investigate on their own and took charge of every single one of their actions. He had the police ask the canister’s manufacturer for its delivery geography, although the canister bore no serial number. Such canisters are sold in every DIY store in Germany. He made the police contact the BVG and obtain thousands of terabytes of video from the U-Bahn, buses and trams for viewing, without knowing whom they were looking for. He had no description, no distinguishing features or particular marks; they did not even know the perpetrator’s sex. He forbade the police to use the mobile operator’s data. That data would have led the police to the enemy “B” within a few days. The police always use that data first — but not under the direction of Prosecutor “W”. He classified the incendiary device as secret, especially its harmlessness to the surroundings and the evidently demonstrative nature of its construction.

All this enabled Prosecutor “W” to give the case an artificially enormous scale, and it promised a resounding success in the eyes of his superiors and the press: Prosecutor “W” has uncovered a terrorist organisation! Saved the people of Berlin! Become a hero of our time!

Only thanks to the efforts of Prosecutor “W” was our enemy “B” arrested not after five days, as we had planned, but after seven months.

But!!! The enemy “B” was charged with attempted murder. And “Unkremlin e.V.”, declared undesirable in the Russian Federation, has been paralysed thanks to Prosecutor “W”’s efforts. During the trial he even tried to present it as a terrorist organisation.

Brilliant! Chief, we could never manage that!

After the first police interview on 28 December 2022 it became clear that our enemy “B” could demolish Mr “W”’s version. The enemy “B” voluntarily handed over the passwords to his computers and programs, offered to produce composite pictures of our agents and to help interpret the data on his computer and phone, and answered every question. Prosecutor “W” had to save his high-profile case, and he found the ideal solution: he forbade the police to hold any further interviews. Only on 21 April, when the police could no longer be kept from interviewing him, did he allow the enemy “B” to be questioned — but he strictly forbade the police to ask any questions he had not approved, and forbade them to accept the help the enemy “B” offered in tracing his correspondence with our agents. The ideal way to prevent our agents from being uncovered. Mr “W” forbade showing the enemy “B” during the interview the contents of any chats on his phone other than WhatsApp. That guaranteed our agents complete safety. But Mr “W” went further still: he had the police look for our agents in Germany’s residents’ register, knowing full well from the enemy “B” that their names were most likely invented. In this way he kept the police busy, reliably prevented their success, and then told the court that the agents had been searched for long and hard but not found. Now that is magnificent!

What is more, we had previously carried out special operations to intimidate and discredit the enemy “B”: an agent of influence from the Presidential Administration, an “opposition journalist”, accused the enemy “B” of working for the Kremlin; a female agent, by means of a provocation, deprived the enemy “B” of support in the Russian diaspora; we burned his Smart car; we put him under surveillance in Warsaw. He did, however, manage to photograph our agent in Warsaw. But Prosecutor “W” simply forbade all investigations into our agent network, even over the objections of the police. He also ignored the enemy “B”’s complaint against our provocateurs, thereby preventing their questioning and the handover of compromising material on them. He even used the investigation into the arson of the Smart to declare the enemy “B” insane. He forbade the investigation into the surveillance of the enemy “B” in Warsaw, although a photograph of our officer existed. The numerous threats in the national press of the Russian Federation and before the OSCE he simply ignored, artificially belittling the results of the enemy “B”’s work.

All in all, Mr “W” has rendered us invaluable help. At the trial he made the judge ignore witness testimony. Prosecutor “W” did not even let the police question the witness who had driven in the BMW together with our agent. That could, after all, have undermined Prosecutor “W”’s claim that there were no agents at all. The help that Professor Andreas Heinemann-Grüder — adviser to the German government on Eastern Europe, who knows our enemy “B” well — offered the court and the investigators was rejected at trial. Quote: “And what could some university lecturer possibly tell us?!” The judge and the prosecutor were indignant at how well the professor knew the case file.

Our enemy “B” was sentenced to five years and four months for … (drum roll) … attempted murder! We had only meant to scare our enemy with that canister bearing his DNA, but the result is magnificent and unexpected. Bravo, Prosecutor “W”!

As soon as Prosecutor “W” learned from surveillance that the enemy “B” was trying to organise an independent investigation against him, the discrediting of the enemy “B” began immediately — now in prison. As a secret agent, Prosecutor “W” sent the enemy “B” a murderer, who accused the enemy “B” of paedophilia and called for him to be killed. Prosecutor “W” resolutely and lawlessly cut off all of the enemy “B”’s means of communication, even with the Jewish community and with journalists. For some “strange reason” even the enemy “B”’s lawyers suddenly stopped defending him. Splendid work!

There is a danger, however, that our enemy “B” may yet manage to publish the judgment together with the evidence of his innocence. According to our information he is actively preparing this. Prosecutor “W” must be helped to prevent it, because the judgment is based on fiction and publication could seriously damage Prosecutor “W”.

But the fact that the Berlin justice system never, under any circumstances, admits its mistakes, and instead deploys the full power of its apparatus, unscrupulous in its choice of means, committing offences in office and doctoring facts and documents to protect its image, gives hope for Prosecutor “W”’s lasting success and safety. For if he were exposed, a shadow would fall on the judge who, at Prosecutor “W”’s direction, conducted the trial, ignored the evidence and based the judgment on lies. The Prosecutor General, as Prosecutor “W”’s immediate superior, would also lose face, and so would the Senate Department for Justice. That is why they will all protect Prosecutor “W” — but we too should help on our side.

Some conclusions for the forthcoming recruitment of Prosecutor “W” (psychological profile):

  • intellectual level below average (otherwise he would choose his repressions with more refinement and forethought); Prosecutor “W”’s grotesque arrogance fully confirms his low IQ;
  • he considers himself the cleverest and best detective of our time;
  • he is not respected by colleagues or the police (the police show him only ostentatious respect, because of his position in the Prosecutor General’s Office and out of well-founded fear of his revenge; behind his back they laugh at him);
  • extremely single-minded, determined and brazen (convinced of his own impunity) in pursuing his career ambitions;
  • morality and honour are entirely absent (which is very positive for us): he sets up the court, forces the police to give knowingly false testimony, makes the prison management ignore the law and forbid the enemy “B” even contact with the Jewish community, sends a murderer as a secret agent — without considering that officials who carry out his will become criminals themselves and will sooner or later be punished;
  • if recruited successfully, Mr “W” will require constant supervision, because his hypertrophied drive to satisfy his sick vanity is all too obvious and reckless;
  • all shortcomings, however, are more than made up for by his unparalleled ability to lie with and without reason; thus on 1 March 2023 he told the judge, the enemy “B” and the lawyer in court that the enemy “B” had no social ties to his wife and son, since his wife had visited him only once (although Mr “W” himself had previously and personally ignored all of the wife’s visit requests); and he had no need to lie at all: the court always carries out his will without a murmur anyway;
  • during the trial Prosecutor “W” said repeatedly that the enemy “B” was insane because he believed the FSB had burned his car — “after all, his car burned on New Year’s Eve among other cars” — lying that the enemy “B”’s Smart had been at the centre of the fire, when it all happened not on New Year’s Eve but in the night of 1 to 2 January 2022, and the enemy “B” himself had written nothing about it, contrary to Prosecutor “W”’s easily verifiable assertions;
  • Prosecutor “W” lies with abandon, without need, looking you in the eye, without shame and without caring that his lie may come out very quickly; but the phrase that usually precedes his lie — “The Prosecutor General’s Office takes the view…” — guarantees his safety and protects him from exposure;
  • his haughty manner towards those he considers dependent on him, and his fawning manner towards his superiors, point to an acute form of narcissism.

For the recruitment, his ego must be constantly flattered with praise of his genius, his intelligence, his supreme importance — then he will do anything. This approach will help us save state funds of the Russian Federation. For a symbolic fee that feeds his vanity, he will work and teach the art of lying around the clock.

But all that lies in the future, after Prosecutor “W” retires. For now I propose awarding him in absentia, by secret decree, the Order of “Putin’s Golden Penis”, First Class, with Oak Leaves and the presentation of a statuette. He of course deserves the title of Hero of Russia, but later. We must be grateful to him for his invaluable help to our country in such a difficult historical period.

The full might of our propaganda, the entire residency, agents of influence, budgets of many millions are deployed to spread in Germany the myth of Germany’s historical guilt towards Russia. Our enemy “B” found a way of effectively countering this doctrine. And only thanks to Prosecutor “W” was our enemy “B” eliminated! And how many agents were saved in the process?!

I apologise for repeating myself, but we must find a way of eliminating the enemy “B”, because Prosecutor “W”’s tireless efforts may not be enough to stop our enemy “B” from publishing documented proof of the absurdity of the trial. He even intends to put before the Bundestag and the European Parliament the question of reforming the search for our agents in Germany and Europe! This must be stopped at any cost. For at present there is not even a hint of an analytical, professional approach to hunting Russian spies in Germany. In past decades none of ours has been caught. In Germany, thank God, the spy hunt is still in the hands of Sherlock Holmeses like Prosecutor “W”, whose clinical arrogance guarantees that he learns nothing. Right now they are looking for weapons depots. Our agents need only say “I am against Putin” to go on destroying Germany unhindered. Meanwhile Mr “W” and his superiors give society the illusion of security.

Respectfully, secret agent UnKremlin.

Eat after reading, without salt. You may wash it down.

P.S. Chief, I need a new phone. Vigilant guards confiscated my old home-made paper smartphone.

P.P.S. I continue to monitor the development of the top-secret weapon in the laboratory of the Berlin Prosecutor General’s Office under the direction of Prosecutor “W”. A very serious team of combat prosecutor-metachemists works there.