Versand von rund ca. 50 e-Mails
Gegen 15:00 Uhr versandte ich ca. 50 E-Mails mit dem Betreff „Annahme/Ablehnung“, u. a. an die Senatsverwaltung für Justiz, den Bundestag, das Bundesjustizministerium sowie diverse Medien, mit dem Hinweis auf die Dringlichkeit.
Kommentar — Einschätzung von Dmitry Bagrash
Der Versand von rund fünfzig E-Mails an Ministerien, Parlament und Medien war kein Publizitätsakt, sondern eine Beweissicherung: Wenn der förmliche Weg keine Eingangsbestätigung liefert, bleibt die parallele Unterrichtung Dritter die einzige Form der Dokumentation. Dieselbe Praxis liegt allen späteren Open Statements zugrunde.
Herkunft des Dokuments
Hinweis: Für dieses Ereignis ist kein eigenständiges Drive-Dokument hinterlegt; es handelt sich um eine Tatsachenfeststellung des Beschwerdeführers zur begleitenden Medien-/Behördenkampagne rund um die Anhörungsrügen vom 26.05.2025 (F2-073).