Am 31.03.2025 um 11:55 Uhr erhielt ich drei bereits geöffnete Briefe: einen vom Bundesverfassungsgericht, einen vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und einen von meinem Sohn. Ich habe erhebliche Zweifel, ob der Inhalt der gerichtlichen Schreiben vollständig ist, da in den Briefen meines Sohnes und meiner Bekannten revisionsrelevante Dokumente fehlen, darunter auch eine Anhörungsrüge. Zudem habe ich festgestellt, dass meine eigenen Schreiben die Empfänger offenbar nicht mehr erreichen, was darauf hindeutet, dass meine Postsendungen systematisch abgefangen oder manipuliert werden. Trotz dieser Schwierigkeiten ist es mir dennoch gelungen, mehrere Dokumente mit meiner Unterschrift über mir bekannte Bedienstete und mittels privater Verabredungen an das Gericht und andere Institutionen zu senden. Es bleibt jedoch die Frage, warum ich gezwungen bin, solche unkonventionellen Wege zu gehen, um legale Schreiben zu verschicken und zu erhalten. Diese Situation ist nicht nur belastend und unzumutbar, sondern auch rechtswidrig.
Hinweis: Für dieses Ereignis ist kein eigenständiges Drive-Dokument hinterlegt; es handelt sich um eine Tatsachenfeststellung des Beschwerdeführers.