Gegen 15:00 Uhr versandte ich ca. 50 E-Mails mit dem Betreff „Annahme/Ablehnung“, u. a. an die Senatsverwaltung für Justiz, den Bundestag, das Bundesjustizministerium sowie diverse Medien, mit dem Hinweis auf die Dringlichkeit.
Hinweis: Für dieses Ereignis ist kein eigenständiges Drive-Dokument hinterlegt; es handelt sich um eine Tatsachenfeststellung des Beschwerdeführers zur begleitenden Medien-/Behördenkampagne rund um die Anhörungsrügen vom 26.05.2025 (F2-073).